Island (Oktober 2018)

Kurze Runde durch Islands Hauptstadt Reykjavik:

Tagesausflug am Golden Circle ins Thingvellir, zum Geysir Strokkur und zum mächtigen Wasserfall Gulfoss – alles überlaufene Ziele für die vielen Tagestouristen aus dem Raum Reikjavik.

Tagesausflug mit unserem 4×4 VW-Bus ins Hochland Richtung Landmannalaugar: der türkisblaue Wasserfall Sigoldufoss posierte nur für uns alleine. In der Nacht wurden wir bei unseren Fagrabrekka Guesthouses (Hella) mit Nordlichtern belohnt.

Am Weg zu unserer nächsten Unterkunft in Kálfafell konnten wir am Kap Dyrhólaey nicht vorbei, ebenso an dem großen Lavafeld “Eldhraun” – direkt an der Ringstraße gelegen. Sehr beeindruckend war aber der Canyon Fjadrárgljúfur, den viele Touristen sicher links liegen lassen.

Ein Pflichtbesuch für die meisten Island-Reisenden: der schwarze Strand von Breidamerkursandur mit den Eisblöcken aus der Gletschereislagune Jökulsárlón.

Seit einigen Jahren erst erschlossen liegt der kleinere Fjallsárlón wenige Kilometer südlich vom Jökulsárlón und ist nicht minder spektakulär, zumal hier geführte Zodiac-Touren zu unternehmen sind, die wir natürlich gebucht haben.

Am Rückweg zum Hotel in Kálfafell statteten wir der Gletscherzunge des Svinafellsjökull einen Besuch ab und danach wanderten wir zum nahegelegenen Svartifoss.

Spektakulär und nicht ungefährlich erweist sich der schwarze Strand von Vik i Myrdal mit seinen fotogenen Felsnadeln Reynisdrangar.

Der dramatische Rückgang der großen Gletscher zeigt sich deutlich beim Besuch des Sólheimajökull in der Nähe des Skógafoss!

Hauptattraktion des Südens ist auf alle Fälle der spektakuläre Wasserfall Seljalandsfoss mit seiner überhängenden Absturzkante. Gleich daneben mit zwei Minuten Gehzeit liegt der kleine Wasserfall Gljúfuráfoss, den man nur durch einen schmalen Spalt betreten kann.

Zum letzten Ziel unserer Reise – der Halbinsel Snaefellsness – gelangen wir von Vik aus durch eine Tagesreise vorbei an einer Herde Islandpferde, die uns freudig empfangen. Ein viel fotografiertes Motiv ist auch der Kirkjufellsfoss mit dem Kirkjufell Mountain.

In Arnarstapi bestaunen wir die rauhe Küste und die schwarze Kirche von Búdir, bevor wir nach Autopanne (defektem Kühler) und stundenlangem Warten auf einen Ersatzbus doch noch rechtzeitig den langen Rückweg zum Flughafen Kevlavik antreten können.

Video von unserem Robert Pauker:

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